Mach deinen Urlaub zur Chance!

Du kaufst bio & Fair Trade, liebst Schokolade und auch beim Reisen sind dir Fairness und soziale Verantwortung ein Anliegen? Dann bist du hier genau richtig.

Wir, das sind die Kakaobäuerinnen und Kakaobauern der El Ceibo Kooperative in Bolivien und das Team von destination:development, laden dich herzlich zur ersten geführten Entdeckungsreise auf die Schokoladenstrasse ein – einer Themenstrasse über Kakao, die auf Initiative und gemeinsam mit den Kakaobäuerinnen und –bauern entwickelt wird.

Seit zwei Jahren begleitet destination:development die Kakaobäuerinnen und –bauern dabei ihre Region auch für Gäste zu öffnen. Ihr Wunsch Tourismus zu machen und Menschen aus aller Welt zu empfangen macht den biologischen Kakaoanbau nicht mehr allein für die Schokoladenproduktion zu einem wichtigen wirtschaftlichen Gut. Tourismus bietet ihnen die Chance ihre Umwelt sowie ihre Lebensweise zu erhalten, sie mit anderen zu teilen und ihr dadurch einen besonderen Stellenwert zu geben.

Sei also dabei! Genieße eine unvergessliche Reise zum Ursprung der fairen Bioschokolade und gib gleichzeitig den Kakaobäuerinnen und Kakaobauern die Chance, ihren Lebensraum und ihre Region selbstbestimmt zu gestalten weiter zu entwickeln.

Triff die Menschen hinter den Kulissen des Fairen Handels in Bolivien

 

14 Tage

max. 10 Personen

Pionier-Reise

exklusive Reiseroute inkl. typische Highlights:

La Paz, El Alto, Sapecho, Rurrenabaque, Uyuni Salzsee

sozial verantwortungsvoll

Mehr erfahren

 

oder direkt anfragen unter:

+43 650 25 00 558 (täglich von 10:00 bis 22:00Uhr)

Was diese Reise so besonders macht

Auf dieser einzigartigen Reise durch das bolivianische Hoch- und Tiefland lernst du die Kakaobäuerinnen und -bauern wirklich, und auf ganz persönlicher Ebene kennen – bei ihrer Arbeit auf der Plantage und in der Schokoladenfabrik, bei einem Rundgang durch die örtliche Baumschule oder ihre Kakao-Forschungsstation, oder bei einer gemeinsamen Tasse Kakao und einem Essen in der Gemeinschaftsküche. Die Kakaobäuerinnen und –bauern freuen sich schon lange darauf, dir zeigen zu können wir sie ihre wertvolle Schokolade herstellen, und wie sehr das ihre persönlichen Geschichten und Lebensweisen geprägt hat.

Die meisten der Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo haben ihre Wurzeln nicht im Tiefland von Alto Beni. Sie stammen aus dem Hochland und sind durch Umsiedlungen zu Kakaobauern geworden. Unter dem Schirm der Kooperative leben sie die bolivianische Multi- bzw. Plurikulturalität. Auch das haben die Menschen mit ihrer Schokolade gemein, denn auch die köstliche El Ceibo Schokoalde besteht nicht nur aus Kakao. Die edlen Sorten beinhalten auch andere lokale Zutaten wie den als Inca-Korn bekannten Quinua und das Salz von Uyuni, aus dem größten Salzsee der Welt. Und so erlebst du auf dieser Reise die vielfältigen Gegensätze der Menschen und Produkte Boliviens.

Was diese Reise ausmacht ist, dass sie nicht allein auf die Bedürfnisse der Gäste ausgerichtet ist, sondern vor allem auf die der Menschen vor Ort. Was du auf der Schokoladenstrasse also nicht finden wirst, sind eigens für ausländische Gäste errichtete Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen. Was du stattdessen vorfindest sind Menschen, die dich mit offenen Armen empfangen und mit dir teilen, was sie haben. Worauf du dich sonst noch freuen kannst? Atemberaubende Landschaften, endlose Weiten, farbenfrohe Wüsten, pulsierende Großstädte, fruchtbare Gärten, exotische Pflanzen, Urwälder und gepflegte Plantagen, frische Früchte, freundliche Menschen und viele, viele Geschichten. Sei dabei!

 

„Ich freue mich über jeden Besucher bei uns im Ort. Das bringt Bewegung in die Region.“

(Dona Alcira, Kunsthandwerkerin)

„Ich bin stolz darauf Kakaobauer zu sein, und zeige den Menschen gerne wie reichhaltig unser Land ist.“

(Don Elmar, Kakaobauer)

„Wir möchten den Menschen zeigen wer wir sind, wie wir leben und unsere Geschichte mit ihnen teilen.“

(Don Emilio, Kakaobauer)

"Diese Reise ist ein Abenteuer, das sich absolut lohnt!"

Martin S.

Deine Reisebegleitung

…bin ich, Kerstin. Seit nunmehr 17 Jahren bereise ich Lateinamerika und habe Bolivien als eines der wohl authentischsten und vielfältigsten Länder ins Herz geschlossen. Mit Spanisch, Englisch und Deutsch gehen mir selten die Worte aus, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen – und selbst dann findet sich immer ein Weg. Als gelernte Dolmetscherin und Touristikerin ist es mir ein Anliegen, dass Reisen die Menschen einander näher bringen und Brücken zwischen den Kulturen schlagen.

Bei deinem Abenteuer Schokoladenstrasse hast du in mir eine kompetente Begleiterin. Ich kümmere mich gern um all deine Anliegen während der Reise, und gemeinsam entdecken wir das Hoch- und Tiefland Boliviens. Dabei stelle ich dir die Menschen vor, um die es bei deiner Reise geht: die Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo, das Biologenteam der Kakao-Forschungsstation Sara Ana, die Strickerinnen der Qhana Kooperative, die Mitglieder von ANAPQUI, die köstlichen Quinoa produzieren und viele, viele mehr. Es ist mir wichtig, dass du mit den Menschen wirklich ins Gespräch kommen kannst, und ich helfe gerne aus, wenn dir mal etwas Spanisch vorkommt. Genügend Freiraum darf im Urlaub natürlich auch nicht fehlen, darum gehe ich auch immer gerne auf individuelle Wünsche ein.

Ich bin überzeugt, dass wir eine wunderbare Zeit voller unvergesslicher Erlebnisse verbringen werden!

"Deine Reise zählt!"

So unterstützt du
die Menschen vor Ort

Mit deiner Reise unterstützt du nicht nur direkt die Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo auf der Schokoladenstrasse sowie die lokalen Unternehmen, die an der Gestaltung deiner Reise beteiligt sind. Mit einem Projekt bezogenen Beitrag, der in den Kosten inkludiert und explizit ausgewiesen ist, unterstützt du auch die zukünftige Entwicklung der Region, und andere Menschen, die den selben Schritt in den Tourismus wie die Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo wagen wollen, und dafür Starthilfe benötigen.

„Tourismus bietet uns Kleinbauern eine zusätzliche Einnahmequelle. Das ist wichtig, wenn die Kakaopreise fallen oder Ernte einmal schlechter ausfällt.“

(Don Sabino, Kakaobauer)

„Die Gäste interessiert unser traditionelles, umweltschützendes Anbausystem. Dadurch erhält es einen zusätzlichen Wert, und wird auch weiterhin praktiziert und verbessert.“

(Don Bonifacio, Kakaobauer)

„Jeder Gast ist bei uns herzlich willkommen. Wir  möchten aber auch selbst bestimmen wie der Tourismus unsere Region verändert.“

(Don Hoved, Kakaobauer)

Deine Reiseroute

Tag 1: Ankommen und durchatmen in La Paz

Willkommen in der höchsten Hauptstadt der Welt!. Auf 3.800 Metern über dem Meeresspiegel liegt La Paz, eine lebendige, farbenfrohe Stadt, die viel zu bieten hat. Es gibt tausend Dinge zu sehen, von den bizarren Mondlandschaften im „Valle de la Luna“ bis hin zum Museum für moderne bolivianische Kunst, oder beim Schlendern über die bunten Märkte der Stadt. Vielleicht hast du ja Lust La Paz aus Perspektive der vermummten Schuhputzer kennen zu lernen, oder das Zentrum der „Verkehrs-Zebras“ zu besuchen. Oder vielleicht möchtest du auch einfach nur den atemberaubenden Blick über die Dächer der Stadt und die Gipfel der Anden von einem der Aussichtspunkte genießen. Alles ist möglich. Heute bestimmst du dein Tempo.

Tag 2: Drahtseilakt durch die Wolken nach El Alto

Heute führt uns die Spur des fairen Handels in die Schwesterstadt von la Paz, nach El Alto. Dafür nehmen wir das modernste und gleichzeitig spektakulärste Verkehrsmittel Boliviens – die Seilbahn (aus dem Hause Doppelmayr). Oben, in El Alto, haben wir Gelegenheit uns die moderne Architektur der Stadt mit ihrem ganz eigenen, leicht surrealen Stil anzusehen. Inmitten des bunten Treibens der Stadt treffen wir dann Lourdes und Humberto. Sie sind die Vorstandsmitglieder einer Kooperative namens Qhana, Partner der EZA Fairer Handel, die Strickwaren aus Alpaka-Wolle für den fairen Handel erzeugen. Sie laden uns herzlich ein, sie selbst, die Organisation und ihre Arbeit etwas näher kennen zu lernen. Dabei dürfen wir den Produzent_innen den einen oder anderen Trick für die gelungene Strickjacke abschauen.

Tag 3: Spektakuläre Talfahrt in das tropische Sapecho

Heute ist der Tag auf den du sicher schon sehnsüchtig gewartet hast: Wir starten auf die Schokoladenstrasse! Der süße Duft von Kakao weist uns den Weg zur Schokoladenfabrik in El Alto, wo wir Nemion und Michel treffen. Jetzt dürfen wir uns erst einmal in Ruhe umsehen und einen Kakao in der Kantine genießen, bevor wir von Chocolatier Andrés durch die Fabrik geführt werden. Ein Highlight neben den vielen schokoladigen Eindrücken ist die atemberaubende Aussicht vom Dach des Fabriksgebäudes. Frei nach dem Motto „What goes up, must come down“, machen wir uns nach der Besichtigung auf ins tropische Tiefland und somit in das Land der Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo, also dahin wo die Schokolade wächst. Der Weg führt uns vom eher kargen Hochland durch verschiedene Klimazonen bis in die Tropen, und du wirst sehen, dass du pro Zone mindestens ein Kleidungsstück in deine Tasche packen wirst. Ein faszinierendes Wechselspiel der Landschaften, Farben und Pflanzenvielfalt.

Tag 4: ... da wo die Schokolade wächst

Heute siehst du endlich wo die köstliche El Ceibo Schokolade herkommt. Gleich in der Früh treffen wir uns mit Emilio, der uns durch die Zentrale von El Ceibo in Sapecho führt, und uns dann zur Baumschule begleitet. Dort hast du nicht nur die Gelegenheit alles über die Kinderstube der Kakaobäume zu erfahren, sondern auch die Möglichkeit selbst einen Kakaobaum zu pflanzen. Du wirst überrascht sein, wie viel man über die zarten Pflänzchen lernen kann. Anschließend lädt dich Don Sabino herzlich auf seine Plantage bei Covendo ein, wo du dir die erwachsenen Kakaobäume ansehen kannst. Don Sabino erzählt dir von der Arbeit auf seiner Plantage und freut sich, wenn du selbst Hand anlegen möchtest.

Anschließend machen wir uns auf den Weg zur Kakao-Forschungsstation Sara Ana, wo Don Freddy schon auf dich wartet. Er entführt dich noch auf einen kurzen, abendlichen Spaziergang durch den Schokoladengarten.

Tag 5: Mit allen Sinnen im Schokoladengarten

In Sara Ana möchte man am liebsten den ganzen Tag verbringen, und genau das machen wir heute. Du hast ausreichend Gelegenheit dir in aller Ruhe die verschiedenen Versuchsparzellen und Mini-Kakaoplantagen mit verschiedenen Anbausystemen anzusehen. Don Freddy ist der Mann mit den Antworten, wenn es um Schokolade geht. Er erklärt dir gerne ausführlich alles über die unterschiedlichen Arten des Kakaoanbaus. Abgesehen davon, dass es in Sara Ana viel zu lernen gibt, kannst du die heißen Mittagsstunden für ein erfrischendes Bad im Fluss Beni nutzen, oder einfach eine Weile in der Hängematte abhängen. Wenn du Lust auf ein ganz besonderes Erlebnis hast, gibt es die Möglichkeit eine einzigartige Sensibilisierungs-Führung durch die Plantage zu machen, und die Natur einmal mit allen Sinnen wahrzunehmen – barfuß und mit verbundenen Augen. Agroforestal-Experte Joachim hat diese Führungen für die Kakaobauern der Region ins Leben gerufen, um ihnen das umweltfreundliche Anbausystem näher zu bringen.

Tag 6 & 7: Natur pur - entlang des Beni durch das tropische Tiefland

Scheiden tut weh, doch die Aussicht auf zwei wunderbare Tage in nahezu unberührter Natur machen den Abschied von Sara Ana etwas leichter. In der Früh erwartet dich Joachim auf jenem Boot, in dem wir in Richtung Rurrenabaque aufbrechen. Vor uns liegen gemütliche Stunden auf dem Wasser und mit etwas Glück entdeckst du ein paar der heimischen Tiere wie Papageien, Affen, Schildkröten, Caymane oder eine der zahlreichen exotischen Vogelarten. Übernachtet wird heute ganz romantisch im Zelt am Flussufer unter einem Himmel voller Sterne, zum Rauschen des Wassers und den Klängen der Urwaldbewohner.

Am nächsten Tag geht es dann weiter mit dem Boot in Richtung Rurrenabaque, wo du wieder festen tropischen Boden unter den Füßen hast.

*Ja nach Wetterlage kann es vorkommen, dass der Weg nach Rurrenabaque auf dem Landweg zurückgelegt werden muss.

Tag 8: Zwischen Hängematte und Urwaldspaziergang

Heute hast du noch einen ganzen Tag im tropischen Tiefland für Dschungelwanderungen oder zum Hängematten-Wettliegen zur Verfügung, bevor es wieder zurück ins Hochland geht. Ein Tag zum Entspannen, Lauschen und Entdecken.

Tag 9: Über den Wolken zu den Gipfeln von La Paz

Ab in den Flieger und auf zu neuen Höhen! Heute kehren wir wieder nach La Paz, und damit auch auf 3.800 Meter über den Meeresspiegel zurück. Nun kannst du das Wechselspiel der Farben und Formen zwischen Hoch- und Tiefland aus der Vogelperspektive betrachten, und Abschied nehmen von den Grüntönen des bolivianischen Tieflandes.

In La Paz hast du nun wieder etwas Freizeit, um dich an die Höhe zu gewöhnen. Vielleicht hast du aber auch Lust, dir die eine oder andere Sehenswürdigkeit anzusehen, oder eine Tour zu machen, die du zu Beginn der Reise nicht geschafft hast. Heute ist deine Chance das nachzuholen.

Tag 10: Unendliche Weiten im Altiplano - von La Paz bis Uyuni

Es steht wieder ein Reisetag auf dem Programm, diesmal auf dem Landweg. Es ist schon ein besonderes Gefühl die unendliche Weite der bolivianischen Hochebene zu durchqueren. Der Weg führt uns nach Oruro und dann weiter mit dem Zug nach Uyuni, jener Stadt, die das Eingangstor zum größten Salzsee der Welt bildet, dem Salar de Uyuni. Hier kannst du dir bei einem Spaziergang die Beine vertreten und den etwas skurilen Ort, der alle vermeintlichen Bedürfnisse der durchreisenden Touristen zu erfüllen verspricht, näher erkunden.

Tag 11: Blau-weiße Unendlichkeit in einem Meer aus Salz

Streng genommen ist der „Salar de Uyuni“ – der größte Salzsee der Welt –  wie der Name richtig sagt ein See und kein Meer. Dem Horizont nach zu urteilen darf man ihn aber sicherlich als Meer bezeichnen.  Überschrift ist heute Programm. Viel Spaß an diesem blau-weißen Tag in einer einzigartigen Natur und der wahrscheinlich größten kreativen Fotokulisse der Welt!

Als Kontrast dazu, statten wir Juan einen kurzen Besuch ab. Er ist einer der wenigen Menschen, die das Gebiet rund um den Salar besiedeln. Die Haupteinnahmequelle war lange Zeit der Salzabbau. Seit Uyuni allerdings zur Ikone des Tourismus in Bolivien geworden ist, wurden die Gäste zur Einnahmequelle. Juans ganzer Stolz ist aber sein Gästebuch, in dem sich in den letzten Jahren tausende Menschen aus aller Welt eingetragen haben. Viele davon, haben auch sein Salz gekauft.

Nachdem die Sonne endgültig von dem in Rosa getunkten Horizont verschluckt wurde, kannst du dich schon auf das nächste Spektakel freuen – den Sternenhimmel über dem Salar, der die Salzkristalle des Sees zu spiegeln scheint, und auf die unendliche Stille des Altiplano.

Tag 12: Surreale Wüsten mit bunten Seen

Was dich heute erwartet ist ein Ausflug in Salvador Dalís surreale Bilderwelt in 3D. Die Wüstenlandschaft des Altiplano gilt als eine der vielfältigsten der Welt, und vermittelt in ihrer Schönheit auch auf eindrucksvolle Weise die Kargheit des Hochlandes – jenem Teil des Boliviens, in dem auch viele der Kakaobäuerinnen und Kakaobauern von El Ceibo ihre Wurzeln haben. Lass dich verzaubern und inspirieren. Hier findest du Platz für große Gedanken.

Tag 13: Aus der Einsamkeit in die Fülle der Großstadt

Du hast heute ausreichend Zeit um dich auf dem Weg von Uyuni nach La Paz auf die Rückkehr aus der Einsamkeit vorzubereiten. Du befindest dich auf dieser Strecke schon im Land des gerade als Wunderkorn gehypten Quinua. Tatsächlich ist Quinua eine der ältesten Getreidesorten und wird bereits seit 5000 Jahren, also schon vor den Zeiten der Inka, kultiviert. Im kargen Hochland war und ist Quinua immer noch ein Hauptnahrungsmittel der Hochländer als Lieferant wichtiger Mineralien, und mittlerweile auch ein wertvolles Kulturgut. Aber darüber erfährst du morgen mehr.

Tag 14: Vom bunten Gold der Anden - Qunioa

Heute dreht sich alles um das edle Korn – das übrigens auch in der El Ceibo Schokolade verarbeitet wird. Gladys, Vorstandsmitglied von Anapqui, lädt dich herzlich zu sich in die Quinua Kooperative Anapqui ein, um sie und ihre Mitglieder näher kennen zu lernen. Dazu dürfen wir Zeit mit ihr in der Produktionsstätte verbringen, wo sie gemeinsam mit anderen Mitgliedern von Anapqui zur Verfügung steht, um uns alles rund um die Quinua Produktion zu erzählen – auch über die Schwierigkeiten die der weltweite Quinua-Boom mit sich bringt. Auch Anapqui ist bereits seit vielen Jahren Kooperationspartner der EZA Fairer Handel, und ihr Quinua ist auch in österreichischen Regalen zu finden. Am Abend geht es zurück nach La Paz, wo du ein letztes Mal auf dieser Reise in das funkelnde Lichtermeer der Stadt eintauchen kannst.

Tag 15: Zurück über den großen Teich

Heute hast du, je nach Flug noch Zeit im Schokoladen-Laden von El Ceibo noch schnell ein paar Kilo Schokoladenvorrat zu besorgen, bevor es mit einem Rucksack voller Erinnerungen zurück über den großen Teich nach Hause geht.

Wetten, dass dich spätestens dann die Sehnsucht nach Bolivien packt, wenn dir die Schokolade ausgegangen ist?

"Mach deinen Urlaub zu etwas Besonderem!"

„Eine tolle Reise machen und dabei auch noch etwas Gutes tun, das ist ein doppelt schönes Gefühl.“

(Theresa S.)

„Ich unterstütze die Schokoladenstrasse, weil ich glaube, dass Menschen ihren Lebensraum auch in Tourismusgebieten aktiv selbst gestalten sollen.“

(Joachim M.)

„Die Produzent_innen von fairen Produkten vor Ort kennen zu lernen und zu unterstützen ist für mich ein ganz besonderer Mehrwert dieser Reise.“

(Barbara B.)

Diese Reise wird empfohlen von:

Logo_EZA Fairer Handel

Inkludierte Leistungen:

– Beratung und Organisation in Wien und Bolivien
– Infoveranstaltung gemeinsam mit der EZA Fairer Handel in der EZA Fairer Handel – Zentrale in Köstendorf oder mit destination:development in Wien(Anreise auf eigene Kosten)
– Reiseunterlagen
– Betreuung vor Ort durch unsere Reisebegleiterin
– Deutschsprachige Reisebegleitung
– Private Transfers laut Programm
– Inlandsflug von Rurrenabaque nach La Paz
– Besuch der El Ceibo Schokoladenfabrik
– Besuch des Kakao-Forschungszentrums Sara Ana
– Besuch der Kakao-Plantagen der El Ceibo Kakaobäuerinnen und -bauern
– Besuch der Quinua Kooperative ANAPQI
– Besuch der Alpaka Strickerinnen der Qhana Kooperative
– Besuch der El Ceibo Baumschule in Sapecho
– Bootsfahrt nach Rurrenabaque
– Tour durch die Salzwüste von Uyuni
– Tour zu den bunten Seen (Lagunas Coloradas)
– 14 Übernachtungen, Unterbringung in ortsüblichen Unterkünften (Hotel, Appartment, homestay, Camping) inklusive Mahlzeiten laut Programm
– Projektbeitrag (100 EUR)
– einjährige Fördermitgliedschaft bei destination:development

* Alle Angaben zum Programm sind unter Vorbehalt.

Nicht inkludierte Leistungen:

– Flug ab/bis Europa
– Reiseversicherung
– Visum (nicht notwendig für EU-Bürger)
– evtl. Ausreisegebühr (ca. 35USD pro Person, je nach Fluggesellschaft bereits im Ticket inkludiert)
– nicht erwähnte Mahlzeiten, Trinkgelder und sonstige Extras
– Eintritt in den Nationalpark (ca. 10 Euro)
– persönliche Ausgaben (Essen, Getränke), erfahrungsgemäß max. 15 bis 25 Euro pro Tag.

Termine

17.9. – 1.10.2017

8.10. – 22.10.2017

*weitere Termine auf Anfrage

Die Kosten

pro Person im Doppelzimmer

*Einzelzimmer auf Anfrage gegen Aufpreis

EUR 2.290,- exkl. Flug nach Bolivien

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